Liquiditätsplanung
Liquiditätsplanung für 13 Wochen, die sich selbst rechnet
Löhne, Steuertermine, die große Rechnung, die noch offen ist: Dein Dashboard rechnet aus, was in den nächsten Wochen kommt und geht, und zeigt dir, ob dein Konto reicht. Gleich darunter kannst du es mit Beispieldaten ausprobieren.
13-Wochen-Liquiditätsvorschau
Sieh Engpässe, bevor sie entstehen.
Dein Dashboard rechnet offene Rechnungen, Löhne, Steuertermine und geplante Ausgaben 13 Wochen nach vorn. So weißt du heute, ob es in Woche 9 knapp wird – und nicht erst, wenn die Bank anruft.
Probier es aus: Schieb die Regler und sieh, was ein später Zahlungseingang oder eine Investition mit deinem Konto macht.
- Jeden Morgen neu gerechnet aus deinen offenen Posten und Zahlungszielen.
- Deine Grenze legst du fest – im Beispiel 50.000 € Mindestliquidität.
- Szenarien in Sekunden: Was passiert, wenn der größte Kunde später zahlt?
Kontostand der nächsten 13 Wochen
Stand jeweils zum Wochenende · Start 110.000 €
Über alle 13 Wochen bleibst du im grünen Bereich.
Tiefster Stand: 54.000 € in Woche 12 – 4.000 € über deiner Grenze.
Rechnung über 85.000 €, fällig in Woche 3
Zum Beispiel eine neue Maschine oder ein Firmenwagen
Woche 1 ist die laufende Woche
Warum gerade 13 Wochen?
13 Wochen sind ein Quartal. Das ist lang genug, um die großen Brocken zu sehen: Steuertermine, Lohnzahlungen, die Rechnung des größten Lieferanten, eine geplante Investition. Und es ist kurz genug, um noch genau zu sein. Wochen statt Monate deshalb, weil ein Engpass selten einen ganzen Monat dauert. Er dauert ein paar Tage, und genau die musst du kommen sehen.
Banken und Berater rechnen aus demselben Grund gern mit 13 Wochen. Wer im Gespräch mit der Bank eine aktuelle Vorschau zeigen kann, steht anders da als jemand, der erst nachrechnen muss.
Was in die Vorschau einfließt
- offene Rechnungen an deine Kunden, mit ihren Zahlungszielen
- Löhne und Gehälter
- Steuertermine
- geplante Ausgaben, zum Beispiel eine Investition
Daraus rechnet dein Dashboard den Kontostand Woche für Woche nach vorn, jeden Morgen neu. Deine Untergrenze legst du selbst fest. Im Beispiel oben sind das 50.000 € Mindestliquidität.
Warum ein Liquiditätsplan in Excel selten lange hält
Fast jedes Unternehmen hat irgendwann einen Liquiditätsplan in Excel angelegt. Das Problem ist nicht der erste Plan, sondern die Pflege. Jede Woche müssen neue Rechnungen, Zahlungseingänge und geänderte Termine nachgetragen werden. Wird das zwei Wochen vergessen, stimmt der Plan nicht mehr und wird nicht mehr angeschaut.
Im Dashboard entfällt diese Pflege, weil die offenen Posten direkt aus deinen Systemen kommen. Du musst nur noch ergänzen, was dort nicht steht, etwa eine geplante Anschaffung.
Für wen das besonders wichtig ist
- Wachsende Unternehmen, die Aufträge vorfinanzieren und bei denen mehr Umsatz erst einmal weniger Geld auf dem Konto bedeutet.
- Saisonale Geschäfte, bei denen die Monate mit wenig Einnahmen gut vorbereitet sein müssen.
- Unternehmen mit wenigen großen Kunden, bei denen eine verspätete Zahlung sofort spürbar ist.
- Alle, die eine Investition planen und wissen wollen, wann sie sich die leisten können.
Häufige Fragen
Fragen zur Liquiditätsplanung
Deine Frage ist nicht dabei? Schreib uns. In der kostenlosen Dashboard-Analyse klären wir sie gemeinsam.
Frage stellenWie oft wird die Vorschau aktualisiert?
Jeden Morgen. Die Vorschau wird täglich neu aus deinen offenen Posten und Zahlungszielen gerechnet.
Kann ich selbst durchspielen, was passiert, wenn ein Kunde später zahlt?
Ja. Genau dafür ist die Vorschau da: Du siehst in Sekunden, was ein später Zahlungseingang oder eine geplante Investition mit deinem Kontostand macht.
Wer legt fest, ab wann es knapp ist?
Du. Deine Untergrenze für den Kontostand legst du selbst fest, die Vorschau zeigt dir, ob und wann sie unterschritten würde.
Gibt es die Liquiditätsplanung auch einzeln?
Die Liquiditätsvorschau ist Teil deines Management-Dashboards. Ob du mit ihr anfängst und später weitere Bereiche ergänzt, besprechen wir in der kostenlosen Dashboard-Analyse.
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